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Kompetenz-Centren (KC) unterstützen die Kranken- und Pflegekassen in Versorgungsstrukturfragen und bieten medizinische Systemberatung. Es handelt sich um gemeinsame Einrichtungen der Medizinischen Dienste und des GKV-Spitzenverbandes. Sie sind jeweils bei einem Medizinischen Dienst oder beim Medizinischen Dienst Bund als organisatorisch eigenständige Gemeinschaftseinrichtung angesiedelt.

Der Charakter des Kompetenz-Centrums ist primär systemberatend. Beratungsschwerpunkte sind Entwicklung und Praxis der externen Qualitätssicherung (QS) sowie qualitätsbezogene Systemanalysen. Die Aufgaben werden für die gesamte Gemeinschaft der Medizinischen Dienste, für die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und ihre Verbände wahrgenommen.

Leiter des KCQ ist Dr. Klaus Döbler. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KCQ sind auf drei Standorte in Baden-Württemberg verteilt – Tübingen, Stuttgart und Mannheim.

KCQ Aufgaben

Unsere Aufgaben

Kompetenz-Centren leisten vorrangig wissenschaftliche Systemberatung.

Das KCQ nimmt diese Aufgabe insbesondere für die folgenden Bereiche wahr:

  • Beratung des GKV-Spitzenverbandes in Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und der GKV auf Landesebene
  • Unterstützung der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste und des Medizinischen Dienst Bund bei der Begutachtung zur Qualitätssicherung und bei speziellen Fachgutachten
  • Beratung zu Maßnahmen der Qualitätssicherung und -förderung im Gesundheitswesen
  • Grundsatzbegutachtung und Beratung zu Versorgungssystemfragen
  • Konzeptionelle Beratung, Begleitung und Evaluation von Modellprojekten und neuen Versorgungsformen hinsichtlich der Qualitätssicherung

Aufträge an das KCQ

Aufträge und Produkte

  • Gremienberatung zur Qualitätssicherung
  • Innovative Versorgungskonzepte
  • Qualitätssicherungskonzeptionen
  • Qualitätssicherungsevaluation
  • Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen
  • Fachspezifische Begutachtung (Orthopädie, Innere Medizin, Nephrologie, Chirurgie, Rehabilitation, andere Fachgebiete in interner Kooperation mit den Medizinischen Diensten)